Anneke lebt in Stralsund im 17.Jahrhundert. Nachdem ihre Mutter starb, tauchte der Stralsunder Kaufmann Roland Martens auf, der behauptet ihr Vater zu sein.
Anneke darf bei ihm und ihrem Stiefbruder in dem Handelskontor leben. Dort bekommt sie Schreiben und richtiges Benehmen
gelehrt. Doch nach nur kurzer Zeit im Kontor schickt ihr Vater sie wegen dem Krieg, zu ihrer eigenen Sicherheit, nach Stockholm zu seiner Schwester Frieda Martens.
Anneke fühlt sich allein in der großen Stadt, wo sie die Menschen nicht versteht und von ihrer Tante verhöhnt
und vertrieben wird. Doch zum Glück lernt sie den jungen Schiffsbauer Ingmar kennen… [... weiterlesen]


Jeden Abend um zehn schleicht sich Frankie in das Bett seiner Mutter und stellt ihr Fragen. Er spricht über seine Sorgen, seine ewigen Nagegedanken, die ihn nicht schlafen lassen, wenn er nicht mit ihr darüber spricht.
Und in letzter Zeit scheinen die Nagegedanken den jungen Frankie geradezu erdrücken. Seine Mutter, die seit Jahren nicht mehr das Haus verlassen hat, sein Vater, der sich in die Arbeit flüchtet, seine älteren Geschwister, die Frankie nicht beachten. Frankie fühlt sich verantwortlich für alle und alles. [... weiterlesen]


Für Mütter ist es der Weltuntergang, wenn die Kinder alt genug sind um auszuziehen. Sie können sie nun nicht mehr vor allen Gefahren beschützen. Gefahren, die die Kinder selber verursachen, im eigenen Haushalt. Allyssa Ullrich will nun endlich ausziehen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Allein die Wohungssuche in Hamburg stellt sich als Abenteuer heraus. Als dann endlich eine perfekte Wohnung, und nette Mitbewohner gefunden sind und sie in Hamburg lebt, stellt sich das Leben alleine ohne Eltern doch nicht so einfach heraus. [... weiterlesen]


MeineMutteristinAmerikaJean weiß nicht, wo seine Mutter ist. Ihr Vater spricht nicht über sie und sonst auch niemand anders. Er vermisst sie und klagt sein Leid seiner Nachbarin, einem Mädchen, dass etwas älter ist als er. Sie hat Mitleid mit ihm und trifft sich Tag für Tag mit ihm am Gartenzaun. Und eines Tages dann hat sie eine Postkarte dabei. Sie erzählt Jean, sie sei von seiner Mutter, die gerade eine Weltreise macht. Immer wieder bringt sie Jean Postkarten vorbei und liest sie ihm vor. Dabei berichtet sie ihm über die großen und kleinen Abendteuer, die seine Mutter rund um den Globus erlebt. [... weiterlesen]


vollWieder einmal steht für Joey eine neue Schule bevor. Der Grund: Ihre Mutter, sie ist Alkoholikerin und wurde schon des Öfteren gefeuert. Joeys Vater lebt schon seit längerem nicht mehr bei ihnen. Joey hat schwer unter den Anfällen ihrer Mutter zu leiden. Immer wieder muss sie die Stütze für ihre Mutter sein, immer wieder tagelang auf sie Acht geben, immer wieder Alkoholflaschen vor ihr verstecken. Auch in der neuen Stadt ist das nicht anders. Wie oft hat ihre Mutter ihr schon gesagt “Jetzt wird alles besser”.
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mueckeimmaerzMücke ist fünfzehn. Das allein ist ja schon schwer genug. Als würde das nicht reichen, ist ihre Mutter demenzkrank, trägt Windeln und kann sich nicht mehr um Mücke und ihren kleinen Bruder kümmern. Ihr Vater ist auch schon wieder auf Dienstreise. Aber auch das ist noch nicht genug, nein, ihre Turnhose ist nicht gewaschen und sie muss die peinliche, alte, lila Glitzerhose mit zum Sportunterricht nehmen. [... weiterlesen]


dankmeinermutter
Natürlich gibt es schon unzählige solcher Bücher, und jedes mal, wenn ein weiteres auf den Markt kommt, seufzt man innerlich und fragt sich, wie oft der immer gleiche harte Schmerz noch in Hochglanzumschläge verpackt werden muss, und ob es nicht irgendwann reicht, immer mehr Salz in die Wunde zu streuen.
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