Serena kommt nach einem Jahr wieder zurück nach New York und trifft auf den belesenen Romantiker Dan.
Blair muss erfahren, dass ihre Mutter wieder heiraten will, und hat immer mehr das Gefühl, Nate zu verlieren.
Nate trifft sich mit einem Mädchen, das nicht Blair ist – sondern Jenny.
Und Dan steht kurz davor, sich seinen größten Traum zu erfüllen: einen Kuss mit der hübschen Serena. [... weiterlesen]


„Alles, was wir geben mussten“ ist die Geschichte von den Freunden Ruth, Tommy und Kathy. Die drei wachsen zusammen im Internat Hailsham auf. Hailsham ist ein behüteter Ort für sie, denn die Wirklichkeit sieht anders aus. Sie gehören zu den Menschen die nur dafür geboren sind um später zu Spendern zu werden. Das heißt, sie werden, wenn sie erwachsen sind nach und nach alle lebenswichtigen Organe spenden bis sie vollenden. Und doch versuchen sie ein Leben zu führen und die Liebe zu finden… [... weiterlesen]


Scott Westerfeld ist in die Zukunft zurückgekehrt! Nach der großartigen Ugly-Pretty-Special- Trilogie um Tally Youngblood setzt die Handlung drei Jahre nach dem Ende des letzten Buches ein.
Neue Stadt, neues System, neues Abendteuer.

Seit dem Sturz des alten Gesellschaftssystems der Prettys herrscht in der Stadt eine neue Ordnung: Nicht mehr Schönheit ist entscheidend über deinen Status, deinen Lebensstil und deine Privilegien, sondern die Berühmtheit. [... weiterlesen]


„Wohin wollen wir jetzt?“, frage ich.
„Etwas nach Süden und dann nach Westen“, sagt Jakob.
„Oder etwas nach Norden und dann nach Westen.“
„Hört sich an wie ein Märchen“, sage ich.

Die 17-jährige Frida erfährt, dass die Hornhäute ihrer Augen beschädigt sind. Sie hat Angst zu erblinden und macht sich überstürzt von Oslo, wo sie lebt, auf den Weg nach Florenz, in die Stadt, die sie schon immer besuchen wollte, um noch einmal die Welt in all ihrer Pracht zu sehen. [... weiterlesen]


Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden.

Diese merkwürdigen Sätze wirft der Sonderling Pierre Anthon Agnes und dem Rest der Klasse an den Kopf. Das Leben hat keine Bedeutung. Egal was man tut, man tut es für nichts und wieder nichts. Es ist egal ob man etwas, ob man jemand wird. Am Ende ist man tot, wird vergessen.
Der Rest der Klasse will das nicht auf sich sitzen lassen. Sie glauben einfach nicht, dass nichts eine Bedeutung hat. Dass das Leben keinen Sinn hat.
Sie wollen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln in einer verlassenen Sägemühle alles, was Bedeutung hat. [... weiterlesen]


Also, wie ich die Sache sehe, erlebt jeder irgendwann mal ein Wunder. Ich meine, es ist zwar unwahrscheinlich, dass ich von einem Blitz getroffen werde oder einen Nobelpreis kriege, Diktator eines Inselstaats werde, an Ohrenkrebs sterbe oder mich spontan selbst entzünde. Aber wenn man alle unwahrscheinlichen Dinge, die passieren könnten, zusammennimmt, ist es wahrscheinlich, dass jedem von uns zumindest einmal etwas davon passiert. Ich hätte zum Beispiel Zeuge davon werden können, wie es Frösche regnet. Oder ich hätte den ersten Schritt auf dem Mars machen können. [... weiterlesen]