Dash ist ein Weihnachtsmuffel.

Lily liebt Weihnachten.

Dash verbringt seine Zeit gerne allein.

Lily ist gerne mit ihrer Familie zusammen.

Beide haben eine Gemeinsamkeit: Sie vergraben sich oft und gerne in den Büchern der Buchhandlung Strand.

Getroffen haben sie sich noch nie. [... weiterlesen]


,,Oft wünsche ich mir, ich wäre kein afrikanisches Mädchen, sondern eine britische Pfundmünze. Dann würde sich jeder freuen, mich zu sehen.“

Little Bee ist ein 16-jähriges Mädchen aus Nigeria, das aus ihrem Heimatland flieht und in England für zwei Jahre in ein Abschiebegefängnis für Asylbewerber kommt. Trotz unmenschlicher Zustände verliert sie nicht ihre Lebensfreude und erzählt ihre Geschichte mit Witz und Intelligenz. Nach ihrer Entlassung ruft sie das Ehepaar Sarah und Andrew an, die sie vor Jahren in Nigeria kennen gelernt hat. [... weiterlesen]


Zoes fast zwölfjähriges Leben war bisher nicht einfach gewesen. Ohne Vater, nur mit einer geistesgestörten Mutter und deren schwierigen, ständig wechselnden Freunden ist es kein Wunder, das sich dieses kleine Mädchen wie eine Erwachsene verhält und nicht gerade schnell Vertrauen zu fremden Leuten fasst. Doch vielleicht gelingt ihr das bei ihrem Onkel Henry, der ganz anders zu sein scheint, und ihr nach dem
Tod ihrer Mutter ein Zuhause voller Licht, hunderten von Büchern und sehr viel Geduld bietet. [... weiterlesen]


Die Zeit mit Tara war die großartigste Zeit meines Lebens. Und die beschissenste.”

Alissa ist siebzehn und hatte eine wundervolle Kindheit, in der es ihr an nichts fehlte. Doch dann bekommt sie ihre Tage und damit fängt die Pubertät und die Probleme an. Sie beginnt alles in Frage zu stellen, auch Gott. Als dieses neue Mädchen an die Schule kommt, die sich nicht nur durch ihrem Gothicstyle von allen anderen unterscheidet, ist Alissa sofort von ihr fasziniert. Sie zieht sich anders an, geht nicht mehr in die Kirche, schwänzt die Schule und verheimlicht ihr neues Ich “Alice” am Anfang noch vor ihren Eltern. Doch Alice ist ein Monster. Ein Monster das unstillbar gierig nach Drogen und Taras Liebe ist. Und es droht Alissa zu verschlingen… [... weiterlesen]


“Du kannst deine Augen vor Dingen verschließen, die du nicht sehen willst, aber du kannst dein Herz nicht vor Dingen verschließen, die du nicht fühlen willst.”
 
 
Der siebzehn jährige Lochen und seine Schwester Maya müssen sich als die Ältesten ihrer Geschwister um diese kümmern, seitdem der Vater der fünf Kinder nach Australien umgezogen ist und dort eine neue Familie gegründet hat. Jeden Tag müssen sie neben der anstrengenden Schule und ihren Hausaufgaben auch noch alle Pflichten bewältigen, die Zuhause auf sie warten: [... weiterlesen]


“Ich bin schwul, aber ihr könnt mich Daniel nennen”, so stellt sich Daniel immer vor. Auch bei Nico, seinem Zimmergenossen im Internat, auf das die beiden quasi verbannt wurden, macht er keine Außnahme. Kein guter Start für eine Freundschaft. Zudem sind die beiden unterschiedlicher, wie es gar nicht sein könnte. Nico ist der klassische Macho, der sofort Anschluss unter den coolen Schülern findet, doch Daniel wird aufgrund seiner sexuellen Vorlieben von den Anderen gemieden und verspottet.
 
Nur Sophie, ein Mädchen mit feuerroten Haare und unglaublich grünen Augen, kommt auf ihn zu. [... weiterlesen]


Samstag, der 16.
Ich bin wieder auf der Flucht. Ich habe es so satt, mich zu verstecken und zu lügen und zu stehlen. Ich habe es satt, nicht weiterzukommen und mich zu fühlen wie ein Niemand.

Wozu soll das denn gut sein?
Warum mache ich das?
Ich habe keinen Plan.
Ich habe keinen Platz.
Ich habe keinen Sinn.
Ich will nicht einfach nur überleben.
Überleben allein bringt einen nicht weiter.
[... weiterlesen]


Noah liebt Fische. Ben hasst seinen Rollstuhl. Mareike kämpft um Anerkennung. Jill erlebt eine unvergessliche Sommernacht. Sie und all die anderen machen Erfahrungen, freuen sich, trauern, lachen, leben.

Das ist eigentlich schon alles, womit sich dieses kleine Büchlein beschäftigt, mit den Gedanken und Erlebnissen von Jugendlichen, geschickt miteinander verknüpft und doch ist jede unabhängig von den anderen. [... weiterlesen]


Weiß der Himmel, warum keiner von uns daran gedacht hatte, dass es an einem bekanntermaßen für Selbstmörder attraktivsten Ort am Silvesterabend zugehen würde wie auf dem Piccadilly Circus, aber an diesem Punkt der Ereignisse akzeptierte ich die schnöde Realität: Wir waren auf dem besten Weg, aus einem feierlichen und privaten Moment eine Farce und ein Massenspektakel zu machen.

Topper’s House. Immer wieder ein beliebter Ort, um Selbstmord zu begehen. Besonders an Silvester. [... weiterlesen]



„Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich“
– Lew Tolstoi

Ronnie soll die ganzen Sommerferien bei ihrem Vater verbringen, zu dem sie, seitdem er die Familie verlassen hat, den Kontakt abgebrochen hat. Sie würde die Ferien lieber zu Hause in New York bei ihren Freunden verbringen.
Doch ändern kann sie es nicht. Doch dann lernt sie Will kennen. [... weiterlesen]