„Ist sie wirklich die Person, die hier sitzt? Trägt sie wirklich einen orangefarbenen Synthetik-Overall und hat Ketten an den Füßen? Ist dort wirklich ein Richter, der dem ganzen Saal vorstehe? Alles ist so surreal. (…) Wie hat sie so schnell hier landen können? Wie hatte sie überhaupt hier landen können?“

Was Devon vorgeworfen wird?
Sie hat ihr Baby ermordet. Sie hat es ermordet und in einem Müllcontainer entsorgt. Und das alles ohne jemanden zu erzählen. [... weiterlesen]


„Wir sind imstande Überschallflugzeuge und Raketen ins All zu schicken, einen Verbrecher anhand eines Haars oder eines winzigen Hautpartikels zu identifizieren, eine Tomate zu züchten, die im Kühlschrank drei Monate lang völlig faltenfrei bleibt, und Milliarden von Informationen auf einem Mikrochip zu speichern. Wir sind imstande, die Leute auf der Straße sterben zu lassen.“

Lou ist hochbegabt, sie stellt Theorien über alle Begebenheiten des Lebens auf, analysiert und kalkuliert. [... weiterlesen]



Serena kommt nach einem Jahr wieder zurück nach New York und trifft auf den belesenen Romantiker Dan.
Blair muss erfahren, dass ihre Mutter wieder heiraten will, und hat immer mehr das Gefühl, Nate zu verlieren.
Nate trifft sich mit einem Mädchen, das nicht Blair ist – sondern Jenny.
Und Dan steht kurz davor, sich seinen größten Traum zu erfüllen: einen Kuss mit der hübschen Serena. [... weiterlesen]


Die Zeit mit Tara war die großartigste Zeit meines Lebens. Und die beschissenste.”

Alissa ist siebzehn und hatte eine wundervolle Kindheit, in der es ihr an nichts fehlte. Doch dann bekommt sie ihre Tage und damit fängt die Pubertät und die Probleme an. Sie beginnt alles in Frage zu stellen, auch Gott. Als dieses neue Mädchen an die Schule kommt, die sich nicht nur durch ihrem Gothicstyle von allen anderen unterscheidet, ist Alissa sofort von ihr fasziniert. Sie zieht sich anders an, geht nicht mehr in die Kirche, schwänzt die Schule und verheimlicht ihr neues Ich “Alice” am Anfang noch vor ihren Eltern. Doch Alice ist ein Monster. Ein Monster das unstillbar gierig nach Drogen und Taras Liebe ist. Und es droht Alissa zu verschlingen… [... weiterlesen]


“Du kannst deine Augen vor Dingen verschließen, die du nicht sehen willst, aber du kannst dein Herz nicht vor Dingen verschließen, die du nicht fühlen willst.”
 
 
Der siebzehn jährige Lochen und seine Schwester Maya müssen sich als die Ältesten ihrer Geschwister um diese kümmern, seitdem der Vater der fünf Kinder nach Australien umgezogen ist und dort eine neue Familie gegründet hat. Jeden Tag müssen sie neben der anstrengenden Schule und ihren Hausaufgaben auch noch alle Pflichten bewältigen, die Zuhause auf sie warten: [... weiterlesen]


Samstag, der 16.
Ich bin wieder auf der Flucht. Ich habe es so satt, mich zu verstecken und zu lügen und zu stehlen. Ich habe es satt, nicht weiterzukommen und mich zu fühlen wie ein Niemand.

Wozu soll das denn gut sein?
Warum mache ich das?
Ich habe keinen Plan.
Ich habe keinen Platz.
Ich habe keinen Sinn.
Ich will nicht einfach nur überleben.
Überleben allein bringt einen nicht weiter.
[... weiterlesen]


Der Kreislauf beginnt von vorn. Es ist drei Uhr nachts, die sechzigste Stunde bricht an. Zweieinhalb Tage sind vergangen. Die Intervalle werden kürzer, ich trinke häufiger. Vorsichtig ziehe ich die Flasche aus dem Beutel und sehe, wie viel ich noch habe: gerade noch knapp 90 Milliliter. Ich klemme die Flasche zwischen die Beine und schraube den Verschluss auf. Dann setze ich zum Trinken an, doch bevor ein Tropfen auch nur meine Unterlippe benetzt, setze ich die Flasche wieder ab.
Das letzte Wasser ist heilig.
[... weiterlesen]



„Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich“
– Lew Tolstoi

Ronnie soll die ganzen Sommerferien bei ihrem Vater verbringen, zu dem sie, seitdem er die Familie verlassen hat, den Kontakt abgebrochen hat. Sie würde die Ferien lieber zu Hause in New York bei ihren Freunden verbringen.
Doch ändern kann sie es nicht. Doch dann lernt sie Will kennen. [... weiterlesen]


Der Umzug nach San Francisco soll ein Neuanfang für Olivia und ihre Eltern sein. Ein Neuanfang, ein neues Leben nachdem Olivias Zwillingsschwester Violet gestorben ist.
Doch so richtig glücklich kann sie auch hier nicht werden. In Gedanken ist sie stets bei ihrer Schwester, die neue High School ist ihr fremd und sie fühlt sich allein.
Und dann muss sie auch noch feststellen, dass Soren, der nette Junge, der ihr auf dem Schulhof aufgefallen ist, bereits vergeben ist. [... weiterlesen]


So wie der Eisberg in Titanic die Liebesgeschichte zwischen Rose und Jack beendet, zerstört dieser Eisberg in Form von „Agnes“ jede Vorstellung von Liebe.

Dieser erste Roman von Peter Stamm spiegelt eine Eiszeit der Gefühle wieder. Der Versuch eine originelle und natürliche Liebesgeschichte zu schreiben – absolut fehlgeschlagen. Obwohl die Idee das Buch wirklich vielversprechend erscheinen lässt. [... weiterlesen]